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Kettengehänge mit Aufhängegliedern und Gabelkopfhaken an einer Prüfwand, dahinter eine Fertigungshalle

Aufhängegarnitur DIN 5688 für 3- und 4-strängige Anschlagketten

Hersteller: Thiele 8 Varianten

Tragfähigkeit
4.000 bis 85.000 kg
Nenndicke
6 bis 32 mm
Lieferzeit
1 Woche

ab 46,00 

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Tragfähigkeit
Nenndicke

Tragfähigkeit 4.000 bis 85.000 kg · Nenndicke 6 bis 32 mm

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Tragfähigkeit kgNenndicke mmArt.-Nr.LieferzeitPreisMengeIn den Warenkorb
4.000 kg6 mm230000791 Woche46,00 
6.000 kg8 mm230000801 Woche55,00 
10.000 kg10 mm230000811 Woche85,00 
15.000 kg13 mm230000821 Woche133,00 
23.600 kg16 mm230000831 Woche229,00 
40.000 kg22 mm230000841 Woche669,00 
60.000 kg26 mm230000851 Woche1.302,00 
85.000 kg32 mm230000861 Woche5.861,00 

Beschreibung

Die Aufhängegarnitur TWN 1814 nach DIN 5688 für 3- und 4-strängige Anschlagketten ermöglicht die Montage von Verbindungsgliedern XL-LOK® TWN 1820. Weiter können die nach EN 1677-4 ausgelegten Aufhängeglieder als Endbeschläge z.B. in Anschlagseilen aus Stahldrähten nach DIN EN 13414-1 eingesetzt werden.

Technische Daten

3 Merkmale

Tragfähigkeit 4.000 bis 85.000 kg
Nenndicke 6 bis 32 mm
Güteklasse 10

Fragen zu diesem Produkt

5 Antworten

Wofür wird die Aufhängegarnitur DIN 5688 für 3- und 4-strängige Anschlagketten eingesetzt?

Die Garnitur TWN 1814 von Thiele bildet den Kopf eines drei- oder viersträngigen Kettengehänges: Sie nimmt die Stränge auf und hängt in den Kranhaken. An ihr lassen sich die Verbindungsglieder XL-LOK TWN 1820 montieren, sodass Ketten ohne Schweißen angeschlossen werden. Die nach EN 1677-4 ausgelegten Aufhängeglieder eignen sich zusätzlich als Endbeschlag, etwa für Anschlagseile aus Stahldraht nach DIN EN 13414-1.

In welchen Tragfähigkeiten und Nenndicken ist die Aufhängegarnitur erhältlich?

Acht Varianten decken Tragfähigkeiten von 4.000 bis 85.000 kg ab, jeweils zugeordnet zu einer Kettennenndicke von 6, 8, 10, 13, 16, 22, 26 oder 32 mm. Die Garnitur muss zur Nenndicke der verwendeten Kette in Güteklasse 10 passen. Wählen Sie also zuerst die Kette nach Last und Anschlagart und danach die Garnitur mit derselben Nenndicke.

Welche Güteklasse hat die Aufhängegarnitur und warum ist das wichtig?

Die Garnitur ist in Güteklasse 10 ausgeführt. Güteklasse 10 bezeichnet Kettenbauteile mit höherer Festigkeit als Güteklasse 8, sodass bei gleicher Nenndicke eine höhere Tragfähigkeit erreicht wird. Alle Bauteile eines Gehänges sollten dieselbe Güteklasse haben, denn das schwächste Glied bestimmt die zulässige Tragfähigkeit des gesamten Anschlagmittels.

Wie werden die Kettenstränge an der Aufhängegarnitur befestigt?

Die Befestigung erfolgt über die Verbindungsglieder XL-LOK TWN 1820 von Thiele, für die die Garnitur nach DIN 5688 vorgesehen ist. Das Verbindungsglied wird in das Aufhängeglied eingesetzt und nimmt das erste Kettenglied des Strangs auf. So lassen sich drei- und viersträngige Gehänge zusammenstellen, deren Bauteile bei Verschleiß einzeln von einer befähigten Person getauscht werden können.

Worauf ist bei Prüfung und Ablegereife der Aufhängegarnitur zu achten?

Aufhängeglieder gehören wie das ganze Kettengehänge zu den Anschlagmitteln und sind vor jedem Einsatz per Sichtkontrolle sowie regelmäßig durch eine befähigte Person zu prüfen. Ablegereif sind sie bei Rissen, Verformungen, Anrissen an den Schweißstellen, Korrosionsnarben oder sichtbarem Abrieb im Auflagebereich des Kranhakens. Fehlende oder unlesbare Kennzeichnung ist ebenfalls ein Ablegegrund.