-
Wägetechnik
Haken für Zugkraftaufnehmer TZL/TZR
5 Varianten
- Lieferzeit
- 7 bis 14 Werktage
ab 651,00 € zzgl. MwSt.
-
Wägetechnik
Kranhakenwaage mit Digitalanzeige
5 Varianten
- Lieferzeit
- 2 Wochen
ab 731,00 € zzgl. MwSt.
-
Wägetechnik
Kranhakenwaage mit Digitalanzeige TKE
3 Varianten
- Lieferzeit
- 7 bis 14 Werktage
ab 779,00 € zzgl. MwSt.
-
Wägetechnik
Kranhakenwaage mit Digitalanzeige TKL
3 Varianten
- Lieferzeit
- 7 bis 14 Werktage
ab 2.779,00 € zzgl. MwSt.
-
Wägetechnik
Kranhakenwaage mit Digitalanzeige und Funkübertragung TKI
3 Varianten
- Lieferzeit
- 7 bis 14 Werktage
ab 1.897,00 € zzgl. MwSt.
-
Wägetechnik
Kranhakenwaage mit Digitalanzeige und Funkübertragung TKR
3 Varianten
- Lieferzeit
- 7 bis 14 Werktage
ab 4.296,00 € zzgl. MwSt.
-
Wägetechnik
Kranwaage LDN, geeichte Ausführung
5 Varianten
- Lieferzeit
- 7 bis 14 Werktage
ab 1.820,00 € zzgl. MwSt.
-
Wägetechnik
Kranwaage Lke, geeichte Ausführung
2 Varianten
- Lieferzeit
- 7 bis 14 Werktage
ab 4.260,00 € zzgl. MwSt.
-
Wägetechnik
Schäkel für Zugkraftaufnehmer TZL/TZR
5 Varianten
- Lieferzeit
- 7 bis 14 Werktage
ab 6,00 € zzgl. MwSt.
-
Wägetechnik
Zugkraftaufnehmer mit Funkübertragung TZR
5 Varianten
- Lieferzeit
- 7 bis 14 Werktage
ab 4.346,00 € zzgl. MwSt.
Wägetechnik: Einsatz und Auswahl
Einsatz und Auswahl von Kranwaagen
Eine Kranwaage hängt zwischen Kranhaken und Anschlagmittel und zeigt das Gewicht der Last während des Hebens an. Sie ersetzt die fest im Kran verbaute Wägeeinrichtung und lässt sich zwischen Kranen, Hebezeugen und Arbeitsplätzen mitnehmen. Typische Anwendungen sind die Kontrolle des Lastgewichts vor dem Heben, die Erfassung von Schrott, Gussteilen oder Schüttgut in Behältern, die Verwiegung im Wareneingang und Warenausgang sowie die Kontrolle von Zugkräften beim Spannen oder Prüfen. Für Verwiegungen im geschäftlichen Verkehr stehen mit den Kranwaagen Lke und LDN geeichte Ausführungen bereit. Die Zugkraftaufnehmer TZL und TZR messen Zugkräfte in Seilen, Ketten und Verspannungen; der TZR überträgt die Werte per Funk. Passende Schäkel und Haken für TZL und TZR sind als Zubehör gelistet. Bei besonderen Anforderungen an Bauhöhe, Aufhängung oder Hakenmaß lassen sich die Kranwaagen in der Regel anpassen.
Auswahlkriterien
- Messbereich: Die Waagen sind unter anderem für 0 bis 500 kg, 0 bis 1.000 kg, 0 bis 2.000 kg, 0 bis 5.000 kg, 0 bis 10.000 kg, 0 bis 20.000 kg, 0 bis 30.000 kg und 0 bis 50.000 kg hinterlegt. Wählen Sie den Bereich so, dass die typische Last einen möglichst großen Teil des Messbereichs ausnutzt und die Höchstlast nicht überschritten wird.
- Ziffernschritt: Die Ablesung erfolgt in Schritten von 0,1, 0,2, 0,5, 1, 2, 5, 10, 20 oder 50 kg. Der Ziffernschritt wächst mit dem Messbereich; je feiner er ist, desto genauer lässt sich das Gewicht ablesen.
- Anzeige und Übertragung: Digitalanzeige am Gerät, Funkübertragung der Messwerte bei TKI, TKR und TZR oder die Zeiger-Kranwaage mit Skalenanzeige.
- Eichung: Die Typen Lke und LDN sind als geeichte Ausführung gelistet und für Verwiegungen vorgesehen, bei denen das Gewicht Grundlage einer Abrechnung ist.
- Hersteller: Yale, EHP und Zander.
Sicherheit und Prüfung
Eine Kranwaage ist Teil der Tragkette zwischen Kranhaken und Last und wird deshalb wie ein Anschlagmittel behandelt: Die Tragfähigkeit der Waage, der Aufhängung und der Anschlagmittel darf nicht überschritten werden, und die Waage wird in regelmäßigen Abständen durch eine befähigte Person auf Verformung, Risse und einwandfreie Funktion von Haken und Sicherungsklappe geprüft. Belasten Sie die Waage nur mittig und ohne Stoß, da Stoßlasten den Messbereich kurzzeitig überschreiten und die Messzelle schädigen können. Geeichte Waagen unterliegen den Nacheichfristen des Eichrechts. Für ein genaues Ergebnis lassen Sie die Last vor dem Ablesen zur Ruhe kommen und lesen nicht bei pendelnder Last ab.
Zubehör
Schäkel und Haken für die Zugkraftaufnehmer TZL und TZR finden Sie in dieser Kategorie. Anschlagmittel und Beschläge für den Anschluss der Last finden Sie unter Anschlagmittel.
Häufige Fragen
Wann brauche ich eine geeichte Kranwaage?
Eine geeichte Waage ist erforderlich, wenn das ermittelte Gewicht Grundlage einer Abrechnung oder eines amtlichen Nachweises ist, etwa beim Handel mit Schrott oder Rohstoffen nach Gewicht. Für innerbetriebliche Kontrollen, Überlastschutz und Prozessdaten genügt eine nicht geeichte Kranwaage. In dieser Kategorie sind die Kranwaagen Lke und LDN als geeichte Ausführung gelistet; geeichte Waagen unterliegen den Nacheichfristen des Eichrechts.
Welchen Messbereich soll ich wählen?
Der Messbereich muss die schwerste zu wiegende Last abdecken, sollte aber nicht unnötig groß sein, weil der Ziffernschritt mit dem Messbereich wächst. Hinterlegt sind unter anderem 0 bis 500 kg, 0 bis 2.000 kg, 0 bis 5.000 kg, 0 bis 10.000 kg und 0 bis 50.000 kg mit Ziffernschritten von 0,1 bis 50 kg. Berücksichtigen Sie das Gewicht von Traverse und Anschlagmitteln, das mitgewogen wird.
Was ist der Unterschied zwischen Kranwaage und Zugkraftaufnehmer?
Eine Kranwaage hängt mit Öse und Haken zwischen Kranhaken und Last und zeigt das Lastgewicht an. Ein Zugkraftaufnehmer wie TZL oder TZR wird mit Schäkeln oder Haken in ein Seil, eine Kette oder eine Verspannung eingebaut und misst die dort wirkende Zugkraft, zum Beispiel beim Spannen, beim Prüfen von Anschlagpunkten oder beim Ziehen. Der TZR überträgt die Messwerte per Funk.
Welchen Nutzen hat die Funkübertragung?
Bei den Kranhakenwaagen TKI und TKR und beim Zugkraftaufnehmer TZR werden die Messwerte per Funk übertragen, sodass das Gewicht aus sicherer Entfernung abgelesen werden kann, ohne unter die schwebende Last zu treten oder auf die Anzeige am Gerät in Hakenhöhe zu schauen. Das ist bei hohen Hakenhöhen, großen Lasten und beim Wiegen aus der Kranführerposition von Vorteil.















