- Tragfähigkeit
- 5.000 kg
- Greifbereich
- 28 mm
- Lieferzeit
- 1 Woche
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Kranhersteller seit 1972. Beratung: +49 2195 9121-17
Beschreibung
Die speziell für den Transport von Kabeltrommeln entwickelten Klemmen werden paarweise eingesetzt. Durch Spreizen der Klemme erfolgt eine Verriegelung in der Trommel. Über einen Sicherungshebel können die positionierten Klemmen arretiert werden.
Einfaches Handling, geringes Gewicht und die kompakte Größe der Klemmen ermöglichen einen sicheren Transport aller Arten von Trommeln.
Technische Daten
| 50 mm | |
| 85 mm | |
| 28 mm | |
| 5.000 kg |
Fragen zu diesem Produkt
Wofür sind die Klemmen für Kabeltrommeln Typ TKB gedacht?
Die Klemmen TKB von Yale wurden speziell für den Transport von Kabeltrommeln entwickelt und werden paarweise eingesetzt. Sie greifen von beiden Seiten in die Trommelnabe, verriegeln sich durch Spreizen in der Trommel und lassen sich über einen Sicherungshebel arretieren. Geringes Gewicht und kompakte Größe erleichtern das Handling aller Arten von Trommeln.
Welche Tragfähigkeit und welche Maße hat die Klemme TKB?
Die Klemme ist in einer Größe mit 5.000 kg Tragfähigkeit erhältlich. Der Greifbereich beträgt 28 mm Durchmesser, die Greiftiefe 85 mm und die Kranhakenöse 50 mm Durchmesser. Prüfen Sie vor dem Einsatz, ob Nabenbohrung und Wandstärke Ihrer Trommeln zu diesen Werten passen und das Trommelgewicht unter der Tragfähigkeit liegt.
Wie werden die Kabeltrommelklemmen angesetzt?
Je eine Klemme wird von jeder Seite in die Nabenbohrung der Trommel eingeführt. Durch Spreizen verriegelt sich die Klemme in der Trommel, anschließend wird sie mit dem Sicherungshebel arretiert. Beide Klemmen hängen an einem zweisträngigen Anschlagmittel am Kranhaken. Vor dem Anheben ist zu kontrollieren, dass beide Hebel gesichert sind und die Trommel waagerecht hängt.
Wie werden die Klemmen TKB geprüft?
Vor jedem Einsatz sind Spreizmechanik, Sicherungshebel und Öse per Sichtkontrolle auf Funktion, Verschleiß und Verformung zu prüfen. Eine befähigte Person prüft die Klemmen regelmäßig zusammen mit dem verwendeten Anschlagmittel und dokumentiert das Ergebnis. Ein Hebel, der nicht sicher arretiert, oder Spiel in der Spreizmechanik sind Ablegegründe.






