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Handkettenzug an einem Laufwerk auf einem Doppel-T-Träger hebt ein Frästeil über einer Werkbank

Haspelfahrwerk Typ HTG-A

Hersteller: Yale 5 Varianten

Tragfähigkeit
500 bis 5.000 kg
Lieferzeit
1 Woche

ab 404,00 

Lieferzeit: 1 Woche

Tragfähigkeit
Flanschbreite

Tragfähigkeit 500 bis 5.000 kg · Flanschbreite 50 bis 220 mm, 66 bis 220 mm, 74 bis 220 mm, 90 bis 220 mm

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Tragfähigkeit kgFlanschbreite mmArt.-Nr.LieferzeitPreisMengeIn den Warenkorb
500 kg50 bis 220 mm950000091 Woche404,00 
1.000 kg50 bis 220 mm950000101 Woche453,00 
2.000 kg66 bis 220 mm950000111 Woche558,00 
3.000 kg74 bis 220 mm950000121 Woche729,00 
5.000 kg90 bis 220 mm950000131 Woche1.066,00 

Beschreibung

Fahrwerke dienen dem genauen Positionieren und leichten Verfahren größerer Lasten in Verbindung mit einem Hand- oder Elektrohebezeug.

Ausstattung und Verarbeitung

Kugelgelagerte Laufrollen, gekapselt und dauergeschmiert, für optimale Laufeigenschaften.
Die Modelle sind für einen weiten Trägerbereich und verschiedene Profile (z.?B. INP, IPE und IPB) einstellbar.
Die Vor- und Feineinstellung dazu erfolgt durch Drehen der Ösentraverse, die für die zentrische Aufhängung des Hebezeuges sorgt und so seitliches Wandern auf dem Träger verhindert.
Die Laufrollen sind für eine maximale Neigung des Trägerflansches von 14?% ausgelegt (DIN 1025-1).

Optional

Schwenkbare Handkettenführung.
Rost- und säurebeständige Handketten.
Anfahrpuffer Korrosionsgeschützte Ausführung.
Feststellvorrichtung zum Fixieren des Handfahrwerks auf dem Träger ohne Last (Parkposition z.?B. in der Schifffahrt).

Technische Daten

2 Merkmale

Tragfähigkeit 500 bis 5.000 kg

Fragen zu diesem Produkt

5 Antworten

Wofür wird ein Haspelfahrwerk eingesetzt?

Ein Haspelfahrwerk verfährt ein Hand- oder Elektrohebezeug entlang eines Trägers und wird über eine Handkette bewegt. Damit lassen sich größere Lasten genau positionieren, ohne am Hebezeug zu ziehen. Der Typ HTG-A von Yale ist für Werkstatt, Montage und Instandhaltung gedacht, wo Lasten an einer Laufbahn ohne Antrieb verfahren werden. Die Ösentraverse sorgt für die zentrische Aufhängung des Hebezeugs.

Welche Tragfähigkeit und welche Flanschbreite passen?

Erhältlich sind 5 Varianten mit Tragfähigkeiten von 500, 1.000, 2.000, 3.000 und 5.000 kg. Die einstellbaren Flanschbreiten reichen je nach Größe von 50 bis 220 mm, 66 bis 220 mm, 74 bis 220 mm und 90 bis 220 mm. Die Tragfähigkeit muss das Gewicht von Last und Hebezeug abdecken. Messen Sie die Flanschbreite Ihres Trägers und prüfen Sie, ob das Profil, etwa INP, IPE oder IPB, im Einstellbereich liegt.

Wie wird das Fahrwerk auf den Träger eingestellt?

Die Vor- und Feineinstellung der Spurweite erfolgt durch Drehen der Ösentraverse. Sie stellt die Laufrollen auf die Flanschbreite ein und hält das Hebezeug zentrisch unter dem Träger, sodass seitliches Wandern verhindert wird. Die Laufrollen sind für eine maximale Neigung des Trägerflansches von 14 Prozent nach DIN 1025-1 ausgelegt und laufen kugelgelagert, gekapselt und dauergeschmiert.

Welche Optionen gibt es für das Haspelfahrwerk?

Optional sind eine schwenkbare Handkettenführung, rost- und säurebeständige Handketten, Anfahrpuffer und eine korrosionsgeschützte Ausführung erhältlich. Für Anwendungen, in denen das Fahrwerk ohne Last auf dem Träger fixiert werden soll, etwa als Parkposition in der Schifffahrt, gibt es eine Feststellvorrichtung. Nennen Sie bei der Anfrage Einsatzort, Umgebungsbedingungen und die gewünschte Handkettenlänge.

Womit lässt sich das Fahrwerk kombinieren?

Das Fahrwerk nimmt Hand- und Elektrohebezeuge mit Hakenaufhängung auf, etwa Stirnradflaschenzüge oder Elektrokettenzüge aus dem Sortiment. Die Tragfähigkeit des Fahrwerks muss mindestens der des Hebezeugs entsprechen. Für Träger ohne Laufbahnende sind Endanschläge vorzusehen, damit das Fahrwerk nicht abläuft. Als Teil einer Krananlage gehört das Fahrwerk in die regelmäßige, mindestens jährliche Prüfung durch eine befähigte Person.