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Graue Traverse am Kranhaken mit zwei Kettensträngen, darunter ein Stahlträger in Hebebändern über dem Hallenboden

Ausgleichs-Traverse

Hersteller: WEWIRA 15 Varianten

Tragfähigkeit
2.000 bis 10.000 kg
Nutzbreite
3.000 bis 6.000 mm
Lieferzeit
4 Wochen

ab 5.185,00 

Lieferzeit: 4 Wochen

Tragfähigkeit
Nutzbreite

Tragfähigkeit 2.000 bis 10.000 kg · Nutzbreite 3.000 bis 6.000 mm

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Tragfähigkeit kgNutzbreite mmArt.-Nr.LieferzeitPreisMengeIn den Warenkorb
2.000 kg3.000 mm440002574 Wochen5.185,00 
2.000 kg4.000 mm440002584 Wochen5.465,00 
2.000 kg5.000 mm440002594 Wochen6.316,00 
3.000 kg3.000 mm440002604 Wochen5.864,00 
3.000 kg4.000 mm440002614 Wochen6.144,00 
3.000 kg5.000 mm440002624 Wochen7.126,00 
5.000 kg4.000 mm440002634 Wochen6.652,00 
5.000 kg5.000 mm440002644 Wochen7.707,00 
5.000 kg6.000 mm440002654 Wochen8.776,00 
8.000 kg4.000 mm440002664 Wochen9.551,00 
8.000 kg5.000 mm440002674 Wochen11.249,00 
8.000 kg6.000 mm440002684 Wochen12.936,00 
10.000 kg4.000 mm440002694 Wochen9.874,00 
10.000 kg5.000 mm440002704 Wochen11.636,00 
10.000 kg6.000 mm440002714 Wochen13.397,00 

Beschreibung

Ausgleichstraverse Typ WAT

Die WEWIRA Ausgleichstraversen findet vorwiegend Verwendung im Bereich der Herstellung von Beton-Fertigteilen. Sie gewährleistet einen sicheren und schonenden Transport von Lasten die in der Regel mit Anschlagpunkten ausgestattet sind und eine gleichmäßige Belastung benötigen. Es ist Vorschrift sogar vorgeschrieben bei mehr als zwei Aufhängepunkten beim Transport von Fertigteilen eine Ausgleichstraverse zu verwenden. Denn nur dadurch ist die gleichmäßige Belastung aller Anschlagpunkte gewährleistet. Besonders bei unproportionalen Werkstücken zeigt sich der Vorteil der Höhenausgleichsfunktion.

Technische Daten

2 Merkmale

Nutzbreite 3.000 bis 6.000 mm
Tragfähigkeit 2.000 bis 10.000 kg

Fragen zu diesem Produkt

5 Antworten

Wofür wird eine Ausgleichs-Traverse eingesetzt?

Die Ausgleichstraverse Typ WAT von WEWIRA wird vorwiegend bei der Herstellung von Beton-Fertigteilen verwendet. Sie hebt Lasten, die mit mehreren Anschlagpunkten ausgestattet sind und eine gleichmäßige Belastung aller Punkte benötigen. Bei mehr als zwei Aufhängepunkten ist beim Transport von Fertigteilen eine Ausgleichstraverse vorgeschrieben, weil nur so alle Anschlagpunkte gleichmäßig belastet werden.

Welche Tragfähigkeiten und Nutzbreiten gibt es bei der Ausgleichs-Traverse?

15 Varianten decken Tragfähigkeiten von 2.000, 3.000, 5.000, 8.000 und 10.000 kg ab. Die Nutzbreite ist mit 3.000, 4.000, 5.000 oder 6.000 mm wählbar. Für die Auswahl sind das Gewicht des schwersten Fertigteils und der Abstand der Anschlagpunkte maßgeblich, dazu die verfügbare Hakenhöhe des Krans.

Wie funktioniert der Höhenausgleich der Traverse?

Die Ausgleichsfunktion gleicht unterschiedliche Höhen der Anschlagpunkte aus, sodass jeder Strang die gleiche Last trägt. Bei unproportionalen Werkstücken mit außermittigem Schwerpunkt oder ungleichen Anschlaghöhen verhindert das eine Überlastung einzelner Punkte und ein Verkanten der Last. Das Fertigteil hängt dadurch waagerecht und wird schonend transportiert.

Warum reicht bei vier Anschlagpunkten kein einfaches Vierstranggehänge?

Bei einem starren Vierstranggehänge tragen in der Praxis nur zwei oder drei Stränge die Last, weil Fertigteile nie exakt eben sind und die Anschlagpunkte nicht auf gleicher Höhe liegen. Einzelne Anker werden dann überlastet. Die Ausgleichstraverse verteilt die Last über ihre Ausgleichsmechanik auf alle Punkte, was bei Fertigteilen mit mehr als zwei Aufhängepunkten vorgeschrieben ist.

Wie wird eine Ausgleichs-Traverse geprüft?

Traversen sind Lastaufnahmemittel und vor jedem Einsatz per Sichtkontrolle sowie regelmäßig durch eine befähigte Person zu prüfen. Kontrolliert werden Tragkörper und Schweißnähte auf Risse und Verformung, Ausgleichsrollen oder Umlenkungen auf Verschleiß und Leichtgängigkeit, Aufhängung und Anschlagstellen auf Abrieb sowie die Kennzeichnung mit Tragfähigkeit und Eigengewicht auf Lesbarkeit.