- Tragfähigkeit
- 1.500 bis 4.500 kg
- Nutzbreite
- 2.000 bis 5.000 mm
- Lieferzeit
- 4 Wochen
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Kranhersteller seit 1972. Beratung: +49 2195 9121-17
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| Tragfähigkeit kg | Nutzbreite mm | Art.-Nr. | Lieferzeit | Preis | Menge | In den Warenkorb |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1.500 kg | 2.000 mm | 47000112 | 4 Wochen | 2.329,00 € | ||
| 2.500 kg | 3.000 mm | 47000113 | 4 Wochen | 2.669,00 € | ||
| 3.500 kg | 4.000 mm | 47000114 | 4 Wochen | 3.760,00 € | ||
| 4.500 kg | 5.000 mm | 47000115 | 4 Wochen | 4.171,00 € |
Beschreibung
Langgut-Traversen Typ WLG verzinkte Ausführung
Lange und instabile Lasten, wie z. B. Blechtafeln oder Kunststoffrohre stabil transportieren.
Robuste Stahlkonstruktion. Schnelles und einfaches Einfahren der Gabelzinken. Sicherungsbolzen gegen unbeabsichtigtes Abrutschen.
Sonderausführungen lieferbar
Technische Daten
| 1.200 mm | |
| 1.500 bis 4.500 kg | |
| 2.000 bis 5.000 mm |
Fragen zu diesem Produkt
Wofür wird die Langgut-Traverse WLG verwendet?
Die Langgut-Traverse wird auf die Gabelzinken eines Staplers aufgeschoben und ermöglicht den stabilen Transport langer, instabiler Lasten wie Blechtafeln oder Kunststoffrohre, die auf den Gabeln allein durchhängen oder kippen würden. Die robuste Stahlkonstruktion von Bauer ist verzinkt und in vier Tragfähigkeiten von 1.500 bis 4.500 kg erhältlich.
Welche Varianten gibt es?
Vier Varianten decken Tragfähigkeiten von 1.500, 2.500, 3.500 und 4.500 kg ab, mit Nutzbreiten von 2.000, 3.000, 4.000 und 5.000 mm. Die Einfahrtaschen für die Gabelzinken haben eine Nutzlänge von 1.200 mm. Die Nutzbreite muss zur Länge des Ladeguts passen, sodass die Last an beiden Enden ausreichend abgestützt wird. Sonderausführungen sind laut Bauer lieferbar.
Wie wird die Traverse am Stapler befestigt?
Die Gabelzinken werden in die Einfahrtaschen der Traverse eingefahren; das Einfahren ist laut Bauer schnell und einfach. Sicherungsbolzen sichern die Traverse gegen unbeabsichtigtes Abrutschen von den Gabeln. Vor dem Anheben ist zu prüfen, dass die Zinken vollständig eingefahren und die Sicherungsbolzen gesetzt sind. Der Staplerhersteller gibt vor, welche Anbaugeräte zulässig sind.
Was ist bei der Tragfähigkeit des Staplers zu beachten?
Das Eigengewicht der Traverse und der vergrößerte Lastschwerpunktabstand verringern die Resttragfähigkeit des Staplers. Die Tragfähigkeit der Traverse allein sagt deshalb noch nicht aus, welche Last der Stapler sicher heben darf. Prüfen Sie das Tragfähigkeitsdiagramm des Staplers für den Lastschwerpunkt mit angebauter Traverse, und lassen Sie das Anbaugerät im Stapler-Traglastschild berücksichtigen.
Worauf ist bei Prüfung und Pflege zu achten?
Stapler-Anbaugeräte sind regelmäßig durch eine befähigte Person zu prüfen. Zu kontrollieren sind Einfahrtaschen und Schweißnähte auf Risse und Verformung, die Sicherungsbolzen auf Vollständigkeit und Funktion sowie die Auflageflächen für die Last. Die verzinkte Oberfläche schützt vor Korrosion; Beschädigungen der Zinkschicht sind zu beobachten.





